Geschäftsfahrzeug mit Privatanteil oder Privatauto mit Autospesen

Geschäftsfahrzeug mit Privatanteil oder Privatauto mit Autospesen?

- 10 Min Lesezeit

Verfügen Sie über ein Geschäftsfahrzeug und dürfen Sie dieses auch privat nutzen? Oder umgekehrt – nutzen Sie Ihr privates Auto für geschäftliche Zwecke? Benutzen Sie das Geschäfts- oder Privatauto für den Weg zum Arbeitsplatz? Wenn Sie sich für eine der beiden Varianten entscheiden müssen, sollten Sie die Vor- und Nachteile gründlich abwägen. Denn es gibt einiges wie beispielsweise Privatanteil, Eintragung in den Lohnausweis und Besteuerung zu berücksichtigen. Wir haben die wichtigsten Aspekte zu diesem Thema im folgenden Artikel zusammengefasst und einen Leitfaden für die richtige Entscheidung vorbereitet.

Geschäftsfahrzeug mit Privatanteil oder Privatauto mit Autospesen? Wichtig

Die aktuell gültige Regelung des Privatanteils liegt bei monatlich 0.8% des Autowerts exklusive Mehrwertsteuer. Eine wie im Text beschriebene Änderung auf 0.9% pro Monat wird frühestens per 01.01.2022 erfolgen und befindet sich derzeit in der politischen Diskussion.

Geschäftsfahrzeug mit Privatanteil oder Privatauto mit Autospesen?

So sieht die wahrscheinlichste Regelung ab 01.01.2022 aus!

Exkurs: Einzelfirma

Welcher Kategorie (Privat- oder Firmenwagen) kann das Auto eines Selbständigen zugeordnet werden?

Ganz einfach: Wenn Sie mehr als 50% der Kilometer geschäftlich zurücklegen, gilt das Auto als Geschäftsfahrzeug und wird dem Geschäftsvermögen Ihrer Einzelfirma zugeordnet (Präponderanzmethode). Dementsprechend wird für privat zurückgelegte Kilometer ein Privatanteil gebildet.

Exkurs Einzelfirma_geschäftfahrzeug und privatfahrzeug

Welche Variante zahlt sich für mich als Arbeitnehmer aus: Ein Firmen­wagen oder ein Privat­fahrzeug?

Um nachzuvollziehen, welche Option (Privatwagen oder Firmenwagen) sich für den Arbeitnehmer unter steuerlichen Gesichtspunkten empfiehlt, sollten folgende Faktoren berücksichtigt werden:

Unter Berücksichtigung dieser Faktoren können drei Szenarien in Betracht gezogen werden.

Warum empfiehlt sich die Nutzung des Privat­fahrzeugs für häufige Geschäfts­fahrten?

Der Arbeitnehmer muss für die Kostenerstattung weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge entrichten. D.h., je mehr Kilometer Sie geschäftlich zurücklegen, desto höher sind die steuerfreien Entgelte, die Sie dafür erhalten.

Geschäftsfahrzeug mit Privatanteil oder Privatauto mit Autospesen? Wichtig

In diesem Fall spielt der Fahrzeugtyp eine wichtige Rolle.

Der Schlüssel für eine profitable Rechnung ist der Einsatz eines günstigen Fahrzeugs. Wenn Sie nämlich ein Luxusauto fahren, können Sie schnell in die roten Zahlen rutschen, da die vom Unternehmen erhaltene Ausgleichzahlung meistens nicht ausreicht, um die hohen Betriebskosten des Fahrzeugs zu decken.

Und was ist damit, wenn das Fahrzeug mehrheitlich für persönliche Zwecke genutzt wird?

In einem solchen Fall empfiehlt sich ein Geschäftsfahrzeug mit einer pauschalen Berechnung des Privatanteils. Eine detaillierte Berechnung der zurückgelegten Kilometer ist dabei nicht erforderlich.

Geschäftsfahrzeug mit Privatanteil oder Privatauto mit Autospesen?Tipp

Theoretisch setzt der Gesetzgeber eine mehrheitlich geschäftliche Nutzung für die Anschaffung eines Geschäftsfahrzeug voraus. Die Kontrolle dieser Voraussetzung ist aber kaum möglich. Dennoch ist von der Anschaffung eines Geschäftsfahrzeugs und einer missbräuchlich mehrheitlichen Privatnutzung unbedingt abzuraten.

In welchen Fällen sollte die Pauschalmethode nicht verwendet werden?

Wenn Sie das Auto kaum für private Zwecke nutzen, zahlt sich die pauschale Methode zur Berechnung des Privatanteils nicht aus. In diesem Fall lohnt es sich, die genaue Anzahl der zurückgelegten Kilometer im Fahrtenbuch zu dokumentieren (effektive Abrechnung).

Schauen wir uns diese Methoden genauer an.

Firmen- oder Privatfahrzeug grafik

Nutzung des Geschäftsfahrzeugs für private Zwecke

Wenn Sie das Firmenfahrzeug für private Zwecke nutzen dürfen, handelt es sich um eine gemischte Nutzung. Zahlen Sie dafür keinen Ausgleich oder ist die Höhe des Ausgleichs unerheblich, gilt das als geldwerter Vorteil (sogenannter «Fringe Benefit»), der als Einkommen besteuert werden muss. Der Privatanteil des Geschäftsfahrzeugs wird dem Arbeitnehmer als steuerpflichtiges Einkommen aufgerechnet und in der Finanzbuchhaltung des Unternehmens dem Fahrzeugaufwand abgezogen und wirkt daher aufwandmindernd.

Dieser Privatanteil kann mit zwei Methoden ermittelt werden: pauschal oder effektiv.

Ab 01.01.2022 wird der Privatanteil höchstwahrscheinlich mit 0,9% (Stand bis 31.12.2021: 0,8%) des Kaufpreises des Autos (exkl. MWST) pro Monat (= 10,8% pro Jahr (vorher 9,6%)), mindestens aber mit 150.- pro Monat (= 1’800.- pro Jahr) berechnet.

Neu: Eine Aufrechnung in der Steuererklärung für den mit dem Geschäftsfahrzeug zurückgelegten Arbeitsweg findet nicht mehr statt.

Zwei Beispiele:

  • pauschale abrechnung_beispiel 1
    Der Privatanteil eines für 50’000.- (exkl. MWST) gekauften Autos wäre also (50’000 x 0.9%) 450.- pro Monat oder (50’000 x 10.8%) 5’400.- pro Jahr.
  • pauschale abrechnung_beispiel 2
    Nach der Formel wäre der Privatanteil eines für 7’000.- (exkl. MWST) gekauften Autos nur (7’000 * 0.9%) 63.- pro Monat oder (7’000 * 10.8%) 756.- pro Jahr.

    Das liegt jedoch unter dem Mindestsatz. In diesem Fall beträgt der Privatanteil 150.- pro Monat (= 1’800.- pro Jahr).

* Bei Leasingfahrzeugen tritt anstelle des Kaufpreises der im Leasingvertrag festgehaltene Barkaufpreis des Fahrzeuges (exkl. Mehrwertsteuer), eventuell der im Leasingvertrag angegebene Objektpreis (exkl. Mehrwertsteuer).

Der Privatanteil wird berechnet, indem die Zahl der privat gefahrenen Kilometer (ohne Arbeitsweg) mit dem entsprechenden pauschalen Kilometeransatz von CHF 0.70 multipliziert wird. Daher muss eine klare Trennung zwischen privater und geschäftlicher Nutzung stattfinden. Dazu müssen Sie ein Fahrtenbuch führen, in dem die geschäftlichen Fahrten inkl. Arbeitsweg einerseits und die privat gefahrenen Kilometer andererseits dokumentiert werden.

Beispiel:

  • effektive abrechnung_beispiel 1
    Laut Fahrtenbuch fuhr der Mitarbeiter im Laufe des Jahres 20’000 Kilometer für private Zwecke. Der Kilometeransatz beträgt CHF 0.70/Kilometer.

    Der im Lohnausweis aufzurechnende Privatanteil beträgt also (20’000 * 0.7) 14’000.- pro Jahr.

Die effektive Abrechnung der hohen privaten Kilometerleistung wirkt sich in diesem Fall nachteilig für den Arbeitnehmer aus.

Eine andere berechtigte Frage ist, ob bei dieser intensiven privaten Nutzung die Prämisse des mehrheitlichen geschäftlichen Gebrauchs überhaupt erfüllt ist.

In der Praxis wird die pauschale Methode am häufigsten verwendet, da die Eingabe jeder Fahrt in das Fahrtenbuch zeitaufwändig ist und oft vergessen wird.

Der Privatanteil ist in Feld 2.2 des Lohnausweises des Arbeitnehmers einzutragen.

Geschäftsfahrzeug mit Privatanteil oder Privatauto mit Autospesen?Tipp

Bei Poolfahrzeugen (Fahrzeuge, die von verschiedenen Mitarbeitern genutzt werden) oder Fahrzeugen, die aufgrund ihrer Ausstattung nicht für den privaten Gebrauch geeignet sind (Personen- oder Sachtransporter, Last- oder Lieferwagen), wird kein Privatanteil berechnet, da der private Gebrauch nicht zweckmässig erscheint.

Fahrkosten zwischen Wohn- und Arbeitsort

Die Kosten für den täglichen Arbeitsweg müssen Sie (der Arbeitnehmer) normalerweise selbst übernehmen.

Verwenden Sie ein Geschäftsfahrzeug für den Arbeitsweg oder werden Sie per (Sammel-) Taxi abgeholt, ohne dafür den Arbeitgeber angemessen zu entschädigen (mindestens 0.70 CHF je Kilometer), kommen Sie damit in den Genuss einer geldwerten Leistung, da Sie selbst Kosten sparen.

Bei der effektiven Berechnung des Privatanteils wird die Zahl der Kilometer für den Arbeitsweg nicht berücksichtigt, da dieser nicht als private Nutzung gilt. Übernimmt Ihr Arbeitgeber diese Kosten, muss er das in Ihrem Lohnausweis entsprechend kennzeichnen und das Feld F «unentgeltliche Beförderung zwischen Wohn- und Arbeitsort» anzukreuzen.

In der Finanzbuchhaltung kann der Arbeitgeber den finanziellen Aufwand für ihren Arbeitsweg verbuchen, im Grundsatz ist dies eine Form der Mitarbeiterentschädigung.

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Wie spiegelt sich die Nutzung eines Geschäftsfahrzeugs für den Arbeitsweg in der privaten Steuererklärung wider?

Das Kreuz im Feld F ihres Lohnausweises besagt, dass Sie in ihrer privaten Steuererklärung bei den Berufsauslagen keine Pendlerkosten geltend machen können, da ihr Arbeitgeber diese trägt.

Gegenwärtiger Stand bis voraussichtlich 31.12.2021:

Beim Ausfüllen der Steuererklärung müssen Sie den finanziellen Wert der unentgeltlichen Beförderung selbst berechnen und unter Ziffer 5.4 (Kanton Zürich) als «Weitere Einkünfte» (Einkommen aus unentgeltlicher Beförderung an den Arbeitsplatz) deklarieren.

Der Wert der unentgeltlichen Beförderung (Fahrkosten zwischen Wohn- und Arbeitsstätte) berechnet sich wie folgt:

Anzahl Arbeitstage ohne Aussendiensttätigkeit x Arbeitsweg pro Tag x Kilometeransatz

Überschreitet der Wert der unentgeltlichen Beförderung die auf Bundes- und Kantonsebene festgelegten maximalen Pendlerabzüge, wird der überschiessende Teil unter Ziffer 5.4 eingetragen und als Einkommen besteuert. Praktisch handelt es sich hier um den Privatanteil des Arbeitsweges, wovon insbesondere Arbeitnehmer mit einem überdurchschnittlich langen Arbeitsweg negativ tangiert werden.

Nach der voraussichtlich ab 01.01.2022 geltenden Regelung wird eine Lohnaufrechnung infolge der unentgeltlichen Nutzung eines Geschäftswagens für den Arbeitsweg nicht mehr gefordert und ist bereits pauschal in der Erhöhung des monatlichen Privatanteils von 0.8% auf 0.9% des Fahrzeugpreises (exkl. MwSt.) berücksichtigt.

Geldwerte Leistung des unentgeltlichen Arbeitsweges_beispiel

Geldwerte Leistung des unentgeltlichen Arbeitsweges

Angenommen, ein im Kanton Zug lebender Mitarbeiter ohne Aussendienstfunktion fährt täglich mit einem Firmenwagen 25 Kilometer zur Arbeit. Während des Jahres (220 Arbeitstage) legt er 11’000 Kilometer (220 × 2 × 25) zurück.

Der Wert der Fahrten beträgt CHF 7’700 (11’000 × CHF 0.70/Kilometer) und ist in Ziffer 5.4 der Steuererklärung einzutragen). Im Kanton Zug beträgt der maximale Pendlerabzug CHF 6’000.

So werden die Steuerbehörden die verbleibenden CHF 4’700 (CHF 7’700 – CHF 3’000) auf Bundesebene und CHF 1’700 (CHF 7’700 – CHF 6’000 ) auf kantonaler Ebene (Kanton Zug) zum steuerpflichtigen Einkommen des Arbeitnehmers hinzurechnen, was den Grenzsteuersatz erhöht.

Nutzung des Privatfahrzeugs für geschäftliche Zwecke

Wenn Sie Ihr privates Auto für geschäftliche Fahrten einsetzen, tragen Sie alle Fahrzeugkosten wie Garagierung, Benzin, Reparaturen, Motorfahrzeugsteuer und Autoversicherung selbst. Schliesslich nutzen Sie das Auto primär unabhängig von Ihrer beruflichen Tätigkeit. Der Arbeitgeber muss Ihnen in dem Fall der geschäftlichen Nutzung Autospesen (den sogenannten Geschäftsanteil am Fahrzeug) erstatten und damit einen Teil der Kosten übernehmen. Diese Autospesen erhalten Sie als Kostenentschädigung und sind darum nicht AHV-pflichtig.

Die Geltendmachung des Abzugs für den Arbeitsweg bleibt in der privaten Steuererklärung weiterhin möglich, denn die Kompensation der geschäftlichen Nutzung deckt den Arbeitsweg nicht ab.

Diese geschäftlichen Fahrten werden dabei immer effektiv (also über das Fahrtenbuch) abgerechnet und in der Buchhaltung des Unternehmens als Ausgabe erfasst. Eine pauschale Abgeltung mittels monatlichen pauschalen Autospesen ist denkbar, die Genehmigung im Rahmen eines Pauschalspesenreglements durch die Steuerverwaltung ist zu empfehlen.

Geschäftsfahrzeug mit Privatanteil oder Privatauto mit Autospesen?Tipp

In seltenen Fällen erstattet der Arbeitgeber diese Kosten nicht. Ist dies der Fall, können Sie diese Auslagen in der Steuererklärung als Abzüge angeben. Die zurückgelegten Geschäftsfahrten sind anhand eines Bordbuchs genau zu dokumentieren und mit der Steuererklärung einzureichen (Geltendmachung von effektiven Berufskosten).

Begrenzung des Pendlerabzuges gemäss FABI, voraussichtlich in Kraft bis 31.12.2021

Auf Bundessteuerebene gilt derzeit ein maximales Limit von CHF 3‘000 pro Jahr. Dies entspricht einem Arbeitsweg von rund 9 km (2 x 9 km = 18 km x 240 Arbeitstage x CHF 0.70/Kilometer). Für die Kantons- und Gemeindesteuern ist die Höhe der Abzüge unterschiedlich geregelt.

Maximale Pendlerabzüge nach Kanton* (in CHF)

12000CHF
Zürich 5000CHF
Zug 6000CHF
Thurgau 6000CHF
St. Gallen** 4460CHF
Schwyz 8000CHF
Schaffhausen 6000CHF
Obwalden 10000CHF
Nidwalden 6000CHF
Luzern 6000CHF
Genf 501CHF
Bern 6700CHF
Basel Land 6000CHF
Basel Stadt 3000CHF
Appenzell AR 6000CHF
Aargau 7000CHF

* Kantone wie Appenzell IR, Freiburg, Glarus, Graubünden, Jura, Neuenburg, Solothurn, Tessin, Uri, Waadt und Wallis kennen aktuell keine Begrenzung.
** max. GA 2. Klasse

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Stefan Gohl

Guten Tag zusammen!
Vielen Dank für diesen nützlichen und ausführlichen Artikel. Ich habe eine Frage zum Thema Privatanteil. Ich habe ein eigenes Unternehmen, in dem auch meine Frau beschäftigt ist. Wir nutzen zwei Autos (eines für betriebliche und das andere für repräsentative Zwecke). Beide Fahrzeuge werden in der Bilanz des Unternehmens ausgewiesen. Grundsätzlich sollten wir beide den Privatanteil im Lohnausweis ausweisen und als steuerpflichtiges Einkommen aufrechnen. Wie sollen wir in dem Fall vorgehen, wenn ich mir keinen Lohn auszahle? Vielen Dank im Voraus.

Ivan Mikolic

Hallo, danke für den Überblick. Bei der Pauschalen Abrechnungsmethode des Privatanteils sollte noch erwähnt werden dass diese Methode nur bei minimal 50% Geschäftsnutzung des Autos zugelassen ist. Bei mehrheitlichem Privateinsatz muss der Privatanteil effektiv ermittelt werden….my 50 cents…

Dema Munio

Ich bin Autohändler und kann mir mein Geschäftsfahrzeug im Prinzip jede Woche neu aussuchen aus unserem kleinen Showroom. Wie muss bei mir der Privatanteil abgerechnet werden?

Urs Moser

Guten Tag
ich würde die Frage gerne dahingehend ergänzen, wie die Betrachtung aussieht, wenn das Firmenfahrzeug unterjährig wechselt, der angestellte CEO im Winter (Okt. – Feb.) ein SUV für 50 TCHF fährt und im Sommer (Mär. – Sept.) ein Cabrio für 100TCHF ? D.h. das Cabrio ist im Winter abgemeldet, am 31.12. in den Büchern der Firma jedoch vom angestellten CEO nicht gefahren.
Ich habe gehört, dass das Fahrzeug, dass am 31.12. gefahren wird, das massgebliche für den Steuerausweis des CEO ist?
Ich gehe davon aus, dass dies bei den selbständigen oder angestellten Geschäftsführerm im Forum keine abwegige Kombination ist?
Danke für Euer Feedback

DanyAR

Hallo zusammen!

Ich habe von der Verpflichtung eines Unternehmens gehört, die Vorsteuerkorrektur bei der Anrechnung des Privatanteils vorzunehmen. Verstehe ich es richtig, dass dies nur für Unternehmen mit der effektiven MWST-Abrechnungsmethode gilt? Unternehmen mit der Saldosteuersatzmethode haben jedoch keine Vorsteuer zu deklarieren.

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